Aufführungen in der Turnhalle Bözen

1., 7., 8. und 15. Januar 2022


Reini Närvesach

Lustspiel in 3 Akten von Wolfgang Binder

Dialektbearbeitung: Fritz Klein



Das Stück

Stefan ist Schriftsteller und hat Chancen, dass ein Verleger sein neues Buch an der Frankfurter Messe kaufen möchte. Die Tante seiner Frau Madelaine macht einen Europatrip und möchte endlich deren Mann kennen lernen. Da die Familie sehr knapp durch muss, geht Madelaine arbeiten. Trotzdem reicht das Geld nicht und der Pfändungsbeamte erscheint just in diesem Augenblick, als auch die Tante zu Besuch kommt und der Ehemann auf dem Weg nach Frankfurt ist.

In der Not stellt sie den Freund der Familie, der ein wenig ein „einfacheres“ Gemüt hat, als Ehemann vor. Ausgerechnet da kommen die Schwiegereltern noch zu Besuch. Wie wenn dies nicht schon genug Schwierigkeiten gäbe, kommt noch die Putzfrau und der Hauswart, welcher das Abflussrohr reinigen muss. Durch die villen Missverständnisse die nun entstehen, ist das Chaos perfekt. Als Stefan früher als geplant nach Hause kommt, glaubt die Tante, dass er der Liebhaber von Madelaine ist und sein Begleiter, der Mann, von welchem Madelaine ein Kind erwartet. Seine Mutter hingegen ist überzeugt, dass die Tante die Putzfrau ist und Lumi der „einfache“ Freund der Familie, der Vater des Kindes und der Pfändungsbeamte kann niemand anderes sein, als der Poststellen-Leiter, welcher ihr 6-teiliges Teeservice auf dem Gewissen hat. 


Spieler

Vreni Liebhardt, Diego Baumann, Sabrina Winter, Regina Schlienger, Sven Kistler, Astrid Amsler, Peter Amsler, Michael Winter, Dominique Oswald, Tim Farruggio

Regie Stefan Rüthi

Souffleure Nicole Rüthi, Barbara Leder

Maske Katja Hauri, Isabel Pfister, Nadia Amsler

Bühnenbild/Technik Alex Stettler